
Liebe Freund:innen, Kolleg:innen und Nachbar:innen,
in der Habersaathstraße 40–48 in Berlin-Mitte findet gerade statt, was viele nur aus den Schlagzeilen kennen: brutale Entmietung mitten in unserer Stadt.
Seit vier Monaten leben die Mieter:innen dort ohne Heizung und Warmwasser. Wohnungen werden zerstört, Türen eingetreten, Sanitäranlagen demoliert. Einschüchterung und Gewalt gehören zum Alltag der Bewohner:innen. 120 bezahlbare Wohnungen sollen abgerissen werden.
Alle Verwertungskündigungen und Räumungsklagen wurden bereits gerichtlich für ungültig erklärt.
Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte hat Beschlüsse zum Eingreifen gefasst. Doch Bezirksamt und Senat bleiben untätig.
Das dürfen wir nicht länger hinnehmen!
Was hier geschieht, ist kein Einzelfall – es ist Teil eines Systems, das bezahlbaren Wohnraum zerstört und Menschen aus ihren Kiezen verdrängt.
Lasst uns gemeinsam sichtbar und laut werden und den Druck auf Senat und Bezirksamt erhöhen.
📢 Soli-Demo für die Mieter:innen der Habersaathstraße 40–48
📍 Samstag, 28. März 2026
🕐 13:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Vor dem Roten Rathaus
Weitere Infos und Demo-Route demnächst hier!
Kommt bitte zahlreich. Leitet diese E-Mail weiter an eure Netzwerke, in eure Nachbarschaften. Bringt Freund:innen, Nachbar:innen und Kolleg:innen mit.
Jede Person zählt. Öffentlicher Druck wirkt – und Solidarität erst recht.
Unsere Forderungen sind klar:
KEIN ABRISS!
MIETER:INNEN SCHÜTZEN!
BEZAHLBARE WOHNUNGEN ERHALTEN!
REKOMMUNALISIERUNG JETZT!
Wohnraum ist keine Ware. Der Abriss intakter Wohnungen ist keine Option.
Mehr zu Housing Action Days: www.housin


