Die schon 8. Mahnwache gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumungen ist nötiger denn je. Nicht weil die Wahlen in diesem Jahr anstehen, sondern weil selbst die reine Verwaltung von Obdachlosen an ihre Grenzen stoßen.
Die Kürzungen im sozialen Bereich und die vielen schrecklichen Krisen, Kriege etc. verschleiern den Blick auf das was möglich wäre. Eine Wohnraumversorgung für Alle unabhängig vom Aufenthaltsstatus anstatt die Vertreibung von Menschen aus dem öffentlichen Raum sowie eine Unterstützung die gut ausfinanziert sein muss könnte dafür sorgen, dass wirklich Obdachlosigkeit beendet werden könnte und nur die, die Freiräume nutzen wollen diese auch bekommen. Die parallel im Roten Rathaus stattfindende Ministerpräsidentenkonferenz Ost im Beisein des Bundeskanzlers ist eine willkommene Gelegenheit im Rahmen des Bundes- und Weltweitem Housing Action Days auf die Situation und Lösungen der Problemlagen von Obdach- und Wohnungslosen hinzuweisen.
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